Weihenstephaner Garten - Bund Naturschutz Röhrmoos

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Weihenstephaner Garten

Über'n Tellerrand
Die Weihenstephaner Gärten
 
Die Gärten befinden sich an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf in Freising. Sie unterstützen die Lehre an der Hochschule und dienen der Forschung und Sichtung von Freilandzierpflanzen. Sie haben überregionale Bedeutung für Gartenfachleute sowie Gartenliebhaber und sind Ziel von jährlich rund 100.000 Besuchern aus dem In- und Ausland. Vielfältige Beet- und Pflanzenarrangements bieten einen hohen ästhetisch-gestalterischen Wert. Innerhalb der Weihenstephaner Gärten gibt es
 
Den Sichtungsgarten für Stauden und Gehölze
 
Der 1947 gegründete Garten umfasst eine Fläche von mehr als 5 Hektar. In dem Lehr- und Versuchsgarten werden Stauden- und Gehölzsortimente sowie Rosenneuheiten auf ihren Gebrauchswert geprüft. Ein wichtiger Aspekt ist die standortgerechte Verwendung von Stauden in ästhetisch ansprechenden Kombinationen.
https://www.hswt.de/weihenstephaner-gaerten/sichtungs.html
 
Der Kleingarten
 
Im Kleingarten werden neben Neuheiten bekannte und seltene Gemüse- und Obstarten in zahlreichen Sorten angebaut. Der Gartenliebhaber findet zahlreiche Anregungen zum Anbau von Gemüse und Kräutern sowie zum Einsatz automatischer Bewässerungen.
https://www.hswt.de/weihenstephaner-gaerten/klein.html
 
Der Hofgarten
 
Der parkähnliche Hofgarten umspannt den einstigen Kernbereich des Klostergartens der früher in Weihenstephan angesiedelten Benediktiner. Im Zentrum steht das in den 1990er Jahren renovierte Salettl – das ehemalige Gartencasino der Weihenstephaner Äbte.
https://www.hswt.de/weihenstephaner-gaerten/hof.html
 
Der Parterregarten
 
Die Frühjahrs- und Sommerblumenarrangements im Parterregarten sind meist als Draufsichtpflanzungen konzipiert, deren Gestaltungsmuster sich am besten vom höher gelegenen Hofgarten aus erschließen.
https://www.hswt.de/weihenstephaner-gaerten/parterre.html
 
Der Oberdieckgarten
 
Dieser Gartenbereich wurde durch den Bau eines Lehrsaalgebäudes um 1925 vom Hofgarten getrennt. Die ursprüngliche Planung des nach dem Obstkundler Oberdieck benannten Gartens stammt von Carl Wilczek.
Die einzelnen Geländeabschnitte beherbergen die Gartenthemen  Rosen, Duft- und Arzneipflanzen, Freilandorchideen, Berglorbeer und Azaleen, Pfingstrosen und Zieräpfel  sowie Hortensien und Begleitstauden.
https://www.hswt.de/weihenstephaner-gaerten/oberdieckgarten.html
 
Balkonpflanzen
 
In dieser Schauanlage finden Sie nicht alltägliche Kombinationen zur kreativen Gestaltung von Balkonkästen. Die Zusammenstellungen laden zur Nachahmung ein.
https://www.hswt.de/weihenstephaner-gaerten/oberdieckgarten.html
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